* Kitesurfen ist einfacher zu erlernen als Wellenreiten
* benötigt kein Boot wie beim Wakeboarden
* braucht weniger Wind und Stauraum als Windsurfen
* kostet weniger als Segeln
* ist spritziger als Snowboarden und Skifahren
* akrobatischer als Gleitschirmfliegen
* stinkt nicht
* macht keinen Lärm




Die Weiterentwicklung des Kite-Materials geht atemberaubend schnell voran. Hatte man noch vor einigen Jahren lediglich die Wahl der Kitegrösse, ist es heute sehr schwierig, überhaupt einen groben Überblick über alles aktuelle Kite-Material zu erhalten.
Durch stetige Weiterentwicklungen und neuste Materialien, aber auch durch die wachsende Zahl von Herstellern, lässt den Kitemarkt wachsen, wie es bei keiner anderer Sportart im Moment der Fall ist.
Grundsätzlich sind Gewicht und Grösse des Kiters, sowie das Einsatzgebiet die ausschlaggebenden Kriterien zur richtigen Wahl des Materials. Das fahrerische Können und der bevorzugte Fahrstil sind ebenfalls wichtige Entscheidungsgrundlagen für den Kauf von Material.
Ob 4-Leiner oder 5-Leiner, Bow-/ Flat- oder C-Kite, Freestyle- / Freeride- oder Wave-Board,Sitz- oder Hülft-Trapez, wie sieht das Safety-System aus. Eine Fülle von Fragen, welche individuell für jeden Kiter beantwortet werden müssen.
Das oberste Ziel war und ist bei uns im FREESTYLE-SHOP die Zufriedenheit unserer Kunden. Wir sind überzeugt das nur kompetente, gute und persönliche Beratung zu diesem Ziel führen. Mit der Auswahl der passenden Kiteausrüstung, sowie eine aus Sicherheitsgründen dringend erforderlichen Grundschulung, steht einem erfolgreichen Einstieg in diese faszinierende Sportart nichts mehr im Wege. Aber auch geübte Kiter haben es zunehmend schwieriger, sich in diesem stetig wachsenden Markt zurechtzufinden.



Kitesurfen ist der sicherste Flugsport und Kitesurfen ist keine Risiko-Sportart.
Ein Kitesurf-Drachen ist aber kein Spielzeug, oder mit dem Drachen zu vergleichen, denn wir als Kind in der Schule gebastelt haben. Ein Kite kann enorme Power entwickeln und ausser Kontrolle geraten. Dann gefährdet er nicht nur den Kitepiloten selbst, sondern auch andere Personen am Strand oder auf den Wasser.
Gefährlich kann dieser Sport nur werden, wenn man unkundig nach dem " Do it yourself-Prinzip " an ihn herangeht.
Deswegen gilt als oberstes Gebot: Nie ohne vorherige fachkundige Anleitung Kiten, nur um mal so auszuprobieren.
Kitesurfen sollte man auf jeden Fall nur in einer offiziellen, anerkannten KiteSurf-Schule lernen. Nur in einer anerkannten Schule stehen dem Anfänger ausgebildete und diplomierte Kite-Instruktoren zur Seite und führen Ihn sicher und rasch in den Sport ein. Wie bei jedem Trend, versuchen natürlich viele auf diesen aufzuspringen und bieten Kurse und Material an, ohne die nötige Kompetenz und noch viel wichtiger, die dringend nötige Ausbildung.
Sicherheit steht bei diesem Sport an vorderster Stelle!
Durch Einhaltung der wenigen, aber wichtigen Sicherheitsregeln und durch eine seriöse Ausbildung, wird Kitesurfen zur faszinierenden, sicheren Sportart fürJedermann/-frau.



Reiseveranstalter und Anbieter für Kitereisen gibt es mittlerweile viele. Es gibt viele interessante Angebote an alle bekannten Spots dieser Welt und trotz allem, planen und organisieren wir unsere eigenen Kite-Camps.
Die meisten bekannten Reviere sind uns aber zu voll und/oder für unseren Geschmack zu touristisch. Wir sind immer auf der Suche nach speziellen, neuen und unbekannten Revieren rund um die Welt.
Haben wir ein solches Revier gefunden, planen und organisieren wir unsere Camps.
Neben unseren speziellen Freestyle-Schulungs-Camps,
organisieren wir selbstverständlich auch individuelle Kite-Reisen zu " unseren " Spots.



In der schweizerischen Binnenschifffahrtsverordnung ist für jeden Kitesurfer eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von CHF 750000.- vorgeschrieben. Leider ist diese Verordnung ein "Gummiparagraph", welcher von den Versicherungen auf verschiedene Wege ausgelegt werden kann.
Bei einigen Versicherungen ist das Kitesurfen in der normalen Privathaftpflicht-Versicherung eingeschlossen. Andere Versicherungen legen die Verordnung als Obligatorium aus, und schliessen das Kitesurfen aus.
Es ist daher sehr wichtig, dass jeder Kitesurfer das Problem der Haftpflicht mit seiner Versicherung abklärt und es sich schriftlich bestätigen lässt.

Für alle Kitesurfer, welche eine Kitesurf-Zusatz-Versicherung benötigen, haben wir hier ein Angebot mit den zwei besten und preiswertesten Varianten:


Das SafetyTool des VDWS ist der "Rundum-Wassersport-Schutz".
Das SafetyTool kann jeder Kiter auch ohne VDWS-Lizenz abschliessen.
Für Lizenzierte gibt es das SafetyTool zusammen mit der neuen wasserfesten Licence-Card.

Direkt-Abschluss SafetyTool



! ACHTUNG !
Besonderheit für die Schweiz
Aufgrund der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen in der Schweiz gilt der Versicherungsschutz der Haftpflichtversicherung für Versicherte die Schweizer Staatsbürger sind, nicht in der Schweiz selbst. Schweizer Versicherte haben in der Haftpflichtversicherung jedoch Versicherungsschutz, sofern diese Deckung ausschließlich für die Gültigkeit außerhalb der Schweiz, z.B. anlässlich von Reisen, abgeschlossen wird.
Die Unfallversicherung und der Kaskoschutz für die Beschädigung von Leihmaterial gilt weltweit inklusive der Schweiz.

Das SafetyTool ist im Moment leider die einzige Versicherung, welche den Kasko-Schutz auch auf Miet-/Leihmaterial anbietet!


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